Über uns

Hier könnt Ihr Links zu Euren Lehr-Beitrgägen auflisten.

Liebe Eltern,

seit Jahresbeginn 2021 können wir in unseren Schulen nur eine Notbetreuung und nicht mehr die ergänzende Förderung und Betreuung (Hortbetreuung) im gewünschten Umfang anbieten.

Die Berliner Senatsverwaltung hat deshalb in einer Pressemitteilung vom 15.01.2021 erklärt, den Eltern die Elternkostenbeteiligung für die bestehenden Ganztagsverträge für den Monat Januar zu erlassen.

Wir erstatten Ihnen wie folgt diese Beiträge zurück:

  1. Haben Sie uns ein Lastschriftmandat erteilt und der Betrag wurde bereits abgebucht?
    Wir verrechnen die abgebuchte Summe mit dem Beitrag für Februar 2021.
  2. Sie haben den Beitrag für Januar per Überweisung an uns übermittelt?
    Wir überweisen Ihnen das Guthaben auf Ihr Konto zurück.

Bisher gibt es noch keine Informationen bezüglich des Monats Februar. Sollten uns neue Informationen zu Elternbeiträgen und Betreuungsformen erreichen, dann informieren wir Sie selbstverständlich umgehend.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!
Ihr SOCIUS-Team

Offener Brief der Freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe an den Senat von Berlin als PDF

Systemrelevante Berufe wurden während der Corona-Krise vielfach auch von öffentlicher Seite gelobt und beklatscht. Die Freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe haben in der Pandemiezeit verlässlich, flexibel und zum sozialen Wohl gearbeitet. Statt konkreter Maßnahmen der Wertschätzung werden nun bereits getroffene Finanzierungszusagen nicht nur rückgängig gemacht, sondern Rückzahlungen in Höhe von 20 Mio. Euro eingefordert. Zudem wird die Ungleichbehandlung von Mitarbeiter*innen von Freien Trägern und den landeseigenen KiTas und der Kinder- und Jugendhilfe durch geplante Zulagen weiter verschärft.

Dagegen wehren sich die Unterzeichner*innen dieses offenen Briefes an den Senat von Berlin. Sie sind (systemrelevante) freie Träger der sozialen Arbeit, die in vielfältigen Bereichen sozialer Arbeit von KiTa über Kinder-, Jugend- und Familienzentren bis hin zu Hilfen der Erziehung, Schulsozialarbeit und weiteren Feldern tätig sind.

Aktuell gibt es eine breite positive Resonanz aus der Trägerlandschaft. Verschiedene (erste) Gespräche mit (Landes-)Politikern haben stattgefunden bzw. finden in den nächsten Wochen statt. Leider gibt es bislang keine Rückmeldung von Senatsseite. Aus diesem Grund wird dieser Brief als Erinnerung an die Senator*innen geschickt.

 

Am 12. Juni wird es um 18.30 Uhr den ersten Startschuss (von 3) für die 5x5km Teamstaffel 2019 geben.

Diesmal sind von SOCIUS, OPTIMUS und PROCEDO insgesamt 20 LäuferInnen am Start. Wir laufen in insgesamt 4 Staffeln für Die Bildungspartner. Jede LäuferIn der Bildungspartner erhält ihren persönlichen Startplatz, ihre eigene Nummer. In der Organisationsphase wurde auf eine zufällige, bunt gemischte Aufreihung wert gelegt. Der gemeinsame Spaß steht für die TeilnehmerInnen im Vordergrund!

Um 17:00 Uhr treffen sich die Bildungspartner-LäuferInnen vor dem Bundeskanzleramt, um gemeinsam in den Tiergarten aufzubrechen. Ausstaffiert mit Bildungspartner-Leibchen ziehen wir gemeinsam zur großen Rasenfläche, um unsere Picknickdecken, leckeren Vorräte, Klamotten usw. abzulegen. Von der Wiese aus ist man schnell an der Laufstrecke, wo es sich bestens anfeuern lässt 🙂

Infos zur Strecke und zum Begleitprogramm könnt Ihr direkt beim Veranstalter einsehen: https://www.berliner-teamstaffel.de/der-tag/strecke.html

Kommt unbedingt zum Anfeuern und bringt gern Eure KollegInnen / Freunde / Familien mit, denn so wird´s noch lauter!

Frage an unsere Mitarbeiter*innen:

Was bedeutet Familienfreundlichkeit bei SOCIUS für Dich?

“Familienfreundlichkeit bedeutet für mich: Dass ich meine Familie mit Spaß und einer sinnvollen Aufgabe ernähren kann, dass ich mit meiner Arbeitszeit oft flexibel auf familiäre Situationen reagieren kann.”

Mitarbeiterin Verwaltung

„Familienfreundlichkeit bei SOCIUS heißt, dass man in vielen Schulferien Urlaub hat und mit der Familie verreist. Und deshalb find‘ ich Socius in – ich möchte nie mehr woanders hin“

Mitarbeiterin Richard-Wagner-Grundschule

„Familienfreundlichkeit bei SOCIUS heißt: flexible Arbeitszeiten, das Kind im „hauseigenen“ Kindergarten betreuen zu lassen und extra Tage für die Kinderbetreuung bei Krankheit.“

Mitarbeiterin Verwaltung

 

„Ich arbeite nun schon seit Herbst 2014 für SOCIUS an der RiWa und bin nach wie vor sehr glücklich mit der Arbeit des Trägers. Als Papa von zwei Kitakindern liegt mir vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf am Herzen. Familienfreundlichkeit bei SOCIUS bedeutet für mich die optimale Möglichkeit, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren.

Mitarbeiter Richard-Wagner-Grundschule

„ … Dass wirklich an jeden Geburtstag meiner Kinder gedacht wird und es immer eine kleine süße Aufmerksamkeit gibt, über die sich meine beiden Mädels immer sehr freuen.“

Mitarbeiter Brüder-Grimm-Grundschule


Meinungen unserer Eltern

(Aus dem Bericht “5 Jahre SOCIUS” von 2016)

“Die Ganztagsbetreuung hat einen bedeutenden, positiven Einfluss auf die Entwicklung des Sozialverhaltens der Kinder. Sie trägt darüber hinaus mit ihren Angeboten zur lebensnahen Wissenserweiterung der Kinder bei. SOCIUS ist es dabei immer gelungen, besondere Akzente zu setzen und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Auch die Zusammensetzung des Teams half, den unterschiedlichen Bedürfnissen besser gerecht zu werden.
Gegen das Angebot von SOCIUS verblasst alles, was im Internet und Fernsehen geboten wird!”

Dr. Kurt Englmeier, Jane-Goodall-Grundschule

“Für uns Eltern der Wilhelm-­von-Humboldt-Grundschule bedeutet Ganztag zunächst einmal eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, denn es gibt verlässliche Betreuungszeiten. Für unsere Kinder bedeutet Ganztag, dass sie sich bei zahlreichen Gelegenheiten ausprobieren können – sportlich, künstlerisch oder musikalisch. Wo Lernen und Freizeit, Konzentration und Entspannung abwechseln, werden freiere Arbeitsformen möglich. Das erfordert eine besondere Lernkultur, die der Ganztagsbetrieb begünstigt: Wenn Schülerinnen und Schüler nicht nur gemeinsam lernen, sondern auch einen Teil ihrer Freizeit miteinander verbringen, verbessert das ihr soziales Miteinander, was sich wiederum positiv auf das Schul- und Lernklima auswirkt. Das merken auch wir Eltern. Unsere Kinder gehen gern zur Schule!”

Simone Warias, GEV-Vorstand der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule

“Die Gestaltung des Freizeitangebotes schätze ich wegen seiner Vielfältigkeit. Dabei wirkt sich der erhöhte Männeranteil in der Betreuung sehr positiv aus. Kreativspiele, Malen, Lesen sowie körperliche Aktivitäten ergänzen einander. Auch die Feriengestaltung ist so, dass meine Tochter gerne die SOCIUS-Ferien in Anspruch nimmt und ich als Mutter ein gutes Gefühl haben kann. Die Erzieher*innen sind engagiert und auf­geschlossen.
Da ich als Mutter nicht immer und fortwährend dabei bin, zählt vor allem die Einschätzung des Kindes. Und dem geht es gut bei SOCIUS.”

Liliane van Dyck, Richard-Wagner-Grundschule

“SOCIUS macht eine hervorragende Arbeit. Die Bildungspartner entwickeln ihr Angebot und die Betreuung permanent weiter und arbeiten sehr eng mit der Schule sowie den Eltern bzw. deren Vertretern zusammen. Sie sind nahezu an allen Vorgängen in der Schule positiv beteiligt. Ich als GEV-Vorsitzender der Richard-Wagner-Grundschule möchte die Zusammenarbeit mit den Bildungspartnern nicht missen.”

Frank Becker, Vorsitzender Gesamt­elternvertretung (GEV) Richard-Wagner-Grundschule

“Viele Eltern können eine Nachmittagsbetreuung selbst nicht gewährleisten und deshalb ist die Arbeit von SOCIUS für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unverzichtbar geworden. Ich nehme die Erzieher*innen von SOCIUS an der Richard-Wagner-Grundschule als sehr engagiert wahr. Die Kinder sind im Hort gut betreut. Die Erzieher*innen haben tolle Ideen und bieten den Kindern ein abwechslungsreiches Angebot. Meine Kinder gehen gerne in den Hort!”

Susann Neitzke, Richard-Wagner-Grundschule


Meinungen von Schulleiter*innen

(Auszüge aus dem Bericht “5 Jahre SOCIUS” von 2016)

 

“Die Türen sind immer offen”

“Die Kooperation mit SOCIUS würde ich als Gemeinschaft bezeichnen. Wir leben und gestalten Schule gemeinsam und verstehen uns auf allen Ebenen als gleichwertige Partner im Bildungsprozess. Wir haben im Alltag viele Vernetzungspunkte. „Agieren, gestalten, anpassen“ würde ich es nennen. Wir sind unglaublich zufrieden, weil das ein sehr konstruktiver Prozess ist – übrigens auch mit Frau Pfennig als Kopf des Ganzen. Sie ist auch immer schnell aktiv und befürwortend. Ich selbst denke schnell und vernetzt. Da kommt es mir entgegen, wenn der Partner auf der anderen Seite ähnlich agiert, Vertrauen entgegenbringt und eher einen ermöglichenden Arbeitsansatz hat, als einen pessimistisch-verhindernden. Die Türen sind immer offen. Die Zusammenarbeit mit Frau Reinisch, der Leiterin des Ganztags, und Herrn Machmer, dem Konrektor und Planer der Schule, ist sehr eng. Es kann und wird sofort gehandelt. Wenn der Krankenstand auf der einen oder anderen Seite mal hoch ist, dann ist da auch nirgendwo ein Engpass. Es ist wirklich sehr unterstützend.”

Catrin Herfet, Schulleiterin der GutsMuths Grundschule

“Es macht einfach Spaß, wenn jemand die herkömmlichen Grenzen überschreitet und weiter denkt.”

“Die Kooperation hat über all die Jahre gut zusammengepasst. Auf der Schulleitungsebene ist die Kommunikation ausgesprochen direkt und unkompliziert. Mit Maria Pfennig hat man eine herausragende Partnerin, die die Fähigkeit hat, Dinge neu zu denken und für jedes Problem kreative Lösungen anzubieten. Es gibt einfach ein Grundverständnis für das Gesamtkonzept, so dass man sich über die Veränderung von Strukturen verständigen kann und diese unterstützt und ermöglicht werden. Auch als Mitglied der Schulkonferenz ist Frau Pfennig eine Bereicherung: Es macht einfach Spaß, wenn jemand die herkömmlichen Grenzen überschreitet und weiter denkt. Hinzu kommt durch ihre Person ein wesentlicher Vernetzungsfaktor. Sie kann Praxisbeispiele aus anderen Schulen anführen oder Hinweise auf wertvolle Netzwerkpartner geben. Insgesamt erhält man von SOCIUS eine schnelle und unbürokratische Unterstützung, beispielsweise in schwierigen Team­entwicklungsphasen durch eine Moderation. Entlastend sind auch die Flexibilität bei der Personalausstattung und die unkomplizierte Bereitstellung von Ersatz im Krankheitsfall. Das tut dem System total gut.”

Judith Bauch, Schulleiterin der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule

“Mittendrin und immer dabei”

“SOCIUS stellt eine ganz große Zahl von Erzieher*innen bereit. Hinzu kommt ein hoher Anteil männlicher Erzieher – es sind knapp 50 Prozent – und eine sehr gute Altersmischung. Dann kommt hinzu, dass SOCIUS eine sehr gute Arbeit auf dem Gebiet der Evaluation und der Selbstevaluation leistet; die eigene Arbeit wird permanent untersucht. Zudem gefällt uns sehr gut, dass das Team eine Doppelspitze hat: Es gibt 2 ½ Leitungsstellen. Dann finden wir gut, dass SOCIUS viele Zusatzaufgaben übernimmt. Zum Beispiel sind die Kolleg*innen stark in der Essenkommission involviert. Hinzu kommen das Schwimmen und der musikalisch-künstlerische Bereich, den sie mit Percussion und Trommeln und Auftritten im Bezirk unterstützen. Das geht weit über die Arbeit in den AGs hinaus: Wenn wir nicht zu den Auftritten gehen können, vertreten sie uns gut. Auch bei der Ausgestaltung von Konzerten bei der Einschulung kann man immer auf sie zählen. Wenn beispielsweise Technik zu installieren ist, dann machen sie das für uns. Zudem haben sie einen sehr schönen Schulgarten installiert und leiten unsere Lernwerkstatt; im Moment noch hauptamtlich, denn wir haben noch keinen Lehrer gefunden, der dort aktiv mitarbeiten wird. Also kümmern sie sich und schauen bei anderen Schulen, wie man es macht, welche Materialien man braucht  …   Wir sind wirklich begeistert!

SOCIUS ist nicht so, wie man sich manchmal Hort vorstellt: Sie stehen nicht auf dem Schulhof und beobachten die Kinder, sondern sind mittendrin und immer dabei. Es wird Tischtennis gespielt und ist der Fußballplatz frei, spielt man mit den Kindern spontan Fußball, oder es gibt Wettbewerbe. Das ist für die Kinder sehr schön. Die SOCIUS-Mitarbeiter sind so unterstützend im Unterricht und fangen die Kinder auf, wenn es einen Ausfall im Vormittagsbereich gibt. Sie „horten“ die Kinder nicht, sondern sind wirklich für sie da, und das wird von den Kindern gern angenommen. Wenn der Unterricht ausfällt und gesagt wird, ihr müsst in den Offenen Ganztag gehen, dann rufen alle „Jaaa!“.

Wilfried Wolff, Schulleiter, und Bärbel Haueis, stellvertretende Schulleiterin der Richard-Wagner-Grundschule

 

April 2019

Liebe Eltern!

Unsere Bankverbindung hat sich geändert!

Bitte beachten Sie, Ihre Beträge für Ganztags- und Kitabetreuung zukünftig hierher zu überweisen:

 

Bankverbindung für Hortbeiträge / Schule

Deutsche Kreditbank,
IBAN: DE97 1203 0000 1020  7250 22
BIC: BYLADEM1001

Bankverbindung für Kitabeiträge

Deutsche Kreditbank
IBAN: DE12 1203 0000 1020 7250 97
BIC: BYLADEM1001

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      Ein Bericht von Gérard Leitz

       

       

       

       

       

      Im Januar 2014 ging unser Fachjournal online, seitdem sind 27 lesenswerte Artikel erschienen. Mal sind es Tipps für die pädagogische Praxis, mal Buchvorstellungen aus unserer seither stark gewachsenen Fachbibliothek, aber auch über Kinderrechte, Kinderschutz und Sozialarbeit an Schulen.

      Unser erster Bericht „Erzieher? Das ist doch kein Männerberuf!“ war die Beschreibung der Ergebnisse der Lernübergreifenden Projektwoche (LüP). Dort entstanden in einer kleinen Gruppe die in der Geschäftsstelle ausgestellten Plakate zu Gleichberechtigung in der Kinderbegleitung. An unseren Standorten scheint dies kein Problem zu sein, schließlich sind 40% unserer MitarbeiterInnen männlich, und Frauen und Männer sind bei SOCIUS – Die Bildungspartner gleichberechtigt.

       

      Das ist nicht immer so gewesen und ist es in vielen Bundesländern noch immer nicht. Selbst in Berlin gibt es Krippen und Kitas, in denen es große Vorbehalte gibt, wenn Männer Kinder wickeln, bzw. bekommen sie klare Vorgaben, welche Lücken sie in der Kindererziehung füllen sollten.

      Der Sozialpädagoge und Trauma-Berater Werner Meyer-Deters hat hierzu eine klare Meinung. Er sagt, dass Männer ebenso für Fürsorge und für den Umgang mit Kleinkindern zuständig sind, wo die Kommunikation ja viel über Berührung läuft. Ansonsten wären wir wieder in den 6oer Jahren. Damit geht eine Generalamnestie für Frauen einher, was so nicht richtig ist. Das sehr interessante Interview findet Ihr hier!

       

       

       

      Und wer sagt denn, dass eine Fußball-AG immer von Kollegen und Koch-AGs nur von Kolleginnen begleitet werden? Sind nur Männer kompetent, einen Computer zu bedienen? Haben Frauen zwei linke Hände, wenn sie einen Hammer in die Hand nehmen? Dazu gibt es ein klares Nein!

       

       

       

      Zu diesen Themen findet am 5. Juni 2019 der Aktionstag „Klischeefreie Vielfalt in Kitas“ statt.

      Organisiert wird er von den Koordinationsstellen „Chance Quereinstieg“ und „Männer in Kitas“.

      An diesem Tag sollen in Hunderten von Kitas und auch Grundschulen Aktionen zum Thema „Vielfalt stattfinden. Auch wir als Bündnispartner möchten uns beteiligen, uns für klischeefreie Vielfalt in unseren Einrichtungen stark zu machen. Was habt Ihr geplant?

       

      Wir haben den Aktionstag zum Anlass genommen und die Plakate von 2014 hervorgeholt und neu überdacht.

      Sie wurden nun als Postkarten mit verändertem und frischerem Design neu aufgelegt.

      Rechtzeitig zum Auftakt unserer SOCIUS und OPTIMUS internen Fortbildungsreihe könnt Ihr Euch gerne ein paar Exemplare mitnehmen, aufhängen, verteilen und/oder verschicken. Die Plakate gibt es selbstverständlich auch noch, um Eure Klassenzimmer oder Kitaräume gendersensibel zu verschönern.

      Hier könnt Ihr den Originalartikel noch einmal nachlesen.

      Viele Grüße aus dem „Team Fachbegleitung und Qualitätssicherung“!

       

      Dauer: 4 Stunden
      Altesgruppe: 4 – 12 Jahre
      Teilnehmerzahl: bis 10 Kinder
      Vorkenntnisse: keine
      Kosten: 60,- €
      (inklusive Materialien,  Brand und Lieferung an die jeweilige Einrichtung)

      Ein Angebot für alle Altersstufen. Vom ersten keramischen Versuch bis zum ausgetüftelten Objekt ist hier alles möglich. In wenigen Schritten entsteht die Grundform. Dann verwandelt diese sich durch Verzierungen und Bemalen in ein ganz individuelles Objekt, das jedes Zuhause verschönern wird.

        Anmeldung Keramikkurse für Kinder

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        Nach Absenden des Anmeldeformulars bekommen Sie eine Bestätigung des Eingang Ihrer Anmeldung zusammen mit den Angaben zur Zahlung.


        Dauer: 4 Stunden
        Altesgruppe: 4 – 8 Jahre
        Teilnehmerzahl: bis 10 Kinder
        Vorkenntnisse: keine
        Kosten: 60,- €
        (inklusive Materialien,  Brand und Lieferung an die jeweilige Einrichtung)

        Einen schönen Teller für die Naschereien oder eine Schale für das Frühstück – selbstgemacht? Das geht ganz einfach. Wie, das können selbst die ganz Kleinen schon erlernen. Nach einem gemeinsamen Anfang entscheidet man ganz allein, wie es zum Schluss aussehen soll. Und beim anschließenden Bemalen tobt man sich so richtig aus.

          Anmeldung Keramikkurse für Kinder

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          Dauer: 4 Stunden
          Altesgruppe: 7 – 12 Jahre
          Teilnehmerzahl: bis 10 Kinder
          Vorkenntnisse: keine
          Kosten: 60,- €
          (inklusive Materialien,  Brand und Lieferung an die jeweilige Einrichtung)

          Mal eine Figur aus dem Film selber machen? Kein Problem – mit wenigen Handgriffen wird aus einem Ei aus Ton ein Körper, aus kleinen Tonschlangen Mund, Auge und was sonst noch den eigenen Minion ausmachen soll. Wichtig ist das richtige Befestigen der einzelnen Teile. Das lernen die Kinder hier – und werden sich vor Freude kugeln.

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            Dauer: 4 Stunden
            Altesgruppe: 5 – 10 Jahre
            Teilnehmerzahl: bis 10 Kinder
            Vorkenntnisse: keine
            Zeitraum: März bis Mai
            Kosten: 60,- €
            (inklusive Materialien,  Brand und Lieferung an die jeweilige Einrichtung)

            Diese anmutigen und weisen Tiere begeistern Groß und Klein. Umso mehr, wenn man selbst eine Figur davon erschaffen kann. In einfachen Schritten töpfern die Kinder einen kleinen Elefanten und bemalen diesen. Dabei wird spielerisch eine grundlegende keramische Technik erlernt, aus der auch Schalen, Becher und vieles mehr entstehen kann.

              Anmeldung Keramikkurse für Kinder

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              Dauer: 4 Stunden
              Altersgruppe: 7 – 12 Jahre
              Teilnehmerzahl: bis 10 Kinder
              Vorkenntnisse: keine
              Zeitraum: Oktober bis Februar
              Kosten: 100,- €
              (inklusive Materialien,  Brand und Lieferung an die jeweilige Einrichtung)

              Jeder Kulturkreis kennt Rituale des Räucherns – zu allen wichtigen Ereignissen des Lebens. Die Kinder lernen einige herzerwärmende und stimmungserhellende Räucherpflanzen für die dunkle Jahreszeit kennen. Sie töpfern eine eigene Räucherschale und stellen eine individuelle Räuchermischung aus Kräutern zusammen.

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                Dauer: 4 Stunden
                Altersgruppe: 7 – 12 Jahre
                Teilnehmerzahl: bis 10 Kinder
                Vorkenntnisse: keine
                Zeitraum: Juli bis September
                Kosten: 100,- €
                (inklusive Materialien,  Brand und Lieferung an die jeweilige Einrichtung)

                Aus der Welt der Pflanzen und Kräuter lernen die Kinder besondere Schätze des Sommers kennen. Sie verarbeiten getrocknete Kräuter und konservierte Pflanzendüfte zu Seifenkugeln und bemalen vorgefertigte Seifenschalen.

                  Anmeldung Keramikkurse für Kinder

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                  Altersgruppe*

                  Gewünschter Termin*

                  Themenwunsch*

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