Sommerreise

Ein Bericht von Gérard Leitz

„Glück gehabt“, sagten wir uns, nachdem wir sehr spontan die Unterkunft hatten wechseln müssen. Wie viel Glück wir hatten, erlebten wir direkt vor Ort im malerischen Schloss Boitzenburg.

 


Tag 1

Gleich bei unserer Ankunft wurden wir von den grasenden Ziegen, die sich von den Kindern streicheln ließen, begrüßt. Wir bekamen eine Einführung über die vielseitigen Veranstaltungen, an denen wir in dieser Woche teilnehmen konnten. Die ErzieherInnen konnten sich durchaus etwas entspannen, da das dortige Personal die Angebote selbst durchführte.

Los ging es erst einmal mit einer Runde Schwimmen im Küchensee zwischen Schilf und Seerosen. Der Sandstrand befindet sich direkt auf dem Schlossgelände; da wurde nicht lange gewartet mit dem Abhalten von Wasserschlachten. Ein kleiner Ausflug ging zur Pfarrkirche, von der aus man einen sagenhaften Blick über die Uckermark hat.

Danach wurden die Zimmer aufgeteilt, und schön dabei war, dass es im Wiesenhaus nur kleinere Zimmer bis maximal 4 Betten gibt. So konnten die besten Freunde eine etwas intimere Woche verbringen, und Kinder, die allein unterwegs waren, mussten sich nicht mit fremden Gruppen ein Zimmer teilen. Das war sehr viel entspannter als an den bisherigen Orten, zu denen wir in den vergangenen Jahren gereist waren.


Tag 2

Am zweiten Tag ging es gleich morgens auf die erste Wanderung, das Wetter war hierfür perfekt. Wir wanderten zum Apollotempel, der direkt über „unserem“ Wiesenhaus platziert und 1855 erbaut worden war. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Schloss, der Tempel wird heutzutage gerne für Hochzeiten genutzt, und wir tanzten und sangen dort erstmal eine Runde.

Weiter ging es zum Löwentempel, einem romantisch gelegenen Erbbegräbnis aus Sandstein, das von zwei lebensgroßen steinernen Löwen bewacht wird. Ein klein wenig erinnerte uns dieser Ort an den Affentempel im Dschungelbuch. Zurück zum Schloss ging es die Landstraße entlang im Gänsemarsch, vorbei an einer Fischzüchterei, wo wir den Anglern neugierige Fragen stellen konnten.

Nachmittags durften wir den Schlossturm besteigen, und wir genossen den Blick auf den Schlosspark und die Umgebung. Am Abend grillten die ErzieherInnen an zwei großen Grillstellen um die Wette, und im Anschluss gab es ein großes Lagerfeuer für alle Prinzen und Prinzessinnen der Burg.


Tag 3

Am Mittwoch ging es hauptsächlich um die Frage „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der/die Schönste im Boitzenburger Land?“ in Vorbereitung auf den großen Discoabend.

 

 

 

 

 

 

 

Wir malten Tattoos auf Arme und Beine, frisierten Haare, holten die schicksten Klamotten hervor, bastelten Schmuck, und einige übten auch schon für die bevorstehende Talentbude.

 

 

 

 

 

Nach dem Abendbrot verköstigten wir die Kinder mit Chips und Gummischlangen, bis es Zeit war, in den Schlosskeller zu gehen, um dort ordentlich zu schwitzen. Sogar die seit Jahren auf Sommerreisen beliebte Macarena konnte getanzt werden, und so manch eine/r tanzte zum ersten Mal mit Blitzlicht und unter einer Discokugel. Eine unvergessliche Nacht.


Tag 4

Unter dem Motto „Keine Müdigkeit vortäuschen“ ging es direkt nach dem Frühstück auf die geplante große Wanderung. Die erste Station war „Willis Blick“. Beim Abholzen des Hanges für eine Elektroleitung hatte der alte Müller Willi Witte den märchenhaften Blick auf Mühle, Teich und Klosterruine entdeckt und sich für eine Sitzbank eingesetzt. Mehrere Willis haben daraufhin Geld zusammengelegt und den Stein beschriften lassen.

Weiter an toten und lebenden Tieren vorbei ging es über die Krebsbrücke zur verträumt gelegenen Klosterruine des Zisterzienserinnen-Klosters, das 1271 erbaut und im dreißigjährigen Krieg, also im 16. Jahrhundert, zerstört worden war.

Da für Freitag Regen angesagt war, veranstalteten wir unsere Sommerreise-Talentbude spontan am Donnerstagnachmittag. Die Acrobat-Girls tanzten und turnten durch den Schlossgarten, aber auch eine Gruppe Acrobat-Boys, die seit Jahren gemeinsam auftritt, zeigte ihr Können dem begeisterten Publikum. Zwei Kinder der Schule Am Breiten Luch sangen mit Unterstützung ihres Erziehers das beliebte Stück „Schatz, ich unterhalt mich grad“ von der Band „Deine Freunde“, und kurz darauf tanzten sie zu „Cherry, cherry Lady“.


Tag 5

Wie vorhergesagt regnete es am Freitag ausgiebig, so blieben wir die meiste Zeit im Haus und zockten mit Karten, malten, bastelten und vertrieben uns die Zeit mit Musik hören und gegenseitigen Massagen. Abends wurden wir von einer Gruppe jugendlicher Breakdancer eingeladen in den Boitzenburger Marstall, um ihre Liveshow anzuschauen.

 

 

 

 

 

 

Nur ein kleiner König blieb im Wiesenhaus zurück. Ohne Gefolgschaft machte auch er sich dann auf den Weg, um dem Spektakel beizuwohnen.

Glücklich und zufrieden sanken alle Kinder und Erwachsenen in ihre Betten und träumten von den letzten Tagen, die schöner nicht hätten sein können.


Unser Dank geht an alle mitgereisten Kinder und PädagogInnen, an die Familien für das entgegengebrachte Vertrauen, an das Personal im Schloss und an alle Tiere im Streichelzoo. Wir kommen wieder!

Ein Bericht von Gérard Leitz mit Bildern von Télio Jansolin

 

 

„Ein Sommer ohne Sommerreise von SOCIUS ist kein richtiger Sommer.“

Das hörten wir ein Kind sagen, das nun schon das 6. Mal dabei war.

 

Auf der Burg Hohnstein waren wir in diesem Jahr zum zweiten Mal und die Kinder waren wieder begeistert von den schier endlosen Ausblicken, den Sternschnuppennächten oder den halsbrecherischen Wanderungen.

 


Durch die anhaltende Hitze konnten wir in diesem Jahr nicht ganz so viele Touren und Wanderungen unternehmen, wie im letzten Jahr.

Aber zwei Besuche im nahegelegenen Freibad am Hügel zur Napoleonschanze hat den Kindern sicher besser gefallen als schweißgebadet von Berg zu Berg zu kraxeln.

 

 

 

 

Dennoch ging es vormittags zur geheimnisvollen Gautschgrotte oder zum Bach, der in diesem Jahr fast ausgetrocknet war.

Der Weg zur Gautschgrotte ist etwas für tapfere Kinder oder für Kinder, die es werden wollen. Der Weg war steil, wir kletterten über jahrhundertealte Treppen und mussten eine kleine wackelige Leiter aus Eisen an einem Abhang besteigen. Geschafft haben das am Ende alle Kinder (und Erwachsenen), aber so manchem Teilnehmer war es etwas mulmig in den Knien und in der Magengegend.

 

 


 

Belohnt wurden wir nach diesem Anstieg direkt mit dem sagenhaften Blick auf unsere Burg Hohnstein.

Weiter ging es vorbei an Ziegen und anderem Getier über Schluchten und Wiesen zur Grotte, wo geheimnisvolle Steintürmchen und märchenhafte Felsen auf uns warteten. Aber auch die wohlverdiente Pause mit Keksen und Wasser.

 


 

Die diesjährige Talenteshow ließ wieder einmal keine Wünsche offen.

Durch das Programm führte Robin Hood und las alte, aber lustige Kindergedichte vor. Es gab eine Fortsetzung der Liebesgeschichte vom letzten Jahr, die in einem Eifersuchtsdrama endete, SchlangentänzerInnen bewegten sich geschmeidig zu Hip-Hop-Musik über Matratzen, zwei Mädchen sangen in freundschaftlicher Eintracht das Lied „Hallo Lieblingsmensch“ und zwei Jungs zeigten einen Kampf der Titanen. Der Star der Show war allerdings ein Junge, der Beatboxing so gut beherrschte, dass er unter tosendem Applaus gefeiert wurde allen Kindern eine „High Five“ geben musste. Ein toller Moment, der uns PädagogInnen durchaus zu Tränen rührte.

Natürlich gab es auch in diesem Jahr ein Geburtstagskind und wie in den Jahren zuvor, fiel dieser Tag glücklicherweise auf unser Burgfest und die Talenteshow. Den ganzen Tag wurde gebastelt, genäht und vorbereitet. Es gab einen Frisiersalon für alle Kinder, in dem die Kinder Perlen in Zöpfe flechten konnten oder literweise Haargel verwendeten, um am Coolsten auszusehen.

 

 

 

Aber niemand war so cool wie unser gruseliger Gast „Maleficent“, die den König vertrieb, und die Kinder in ihren Bann zog, sogar eine kleine Prinzessin entführte sie. OH SCHRECK! OH GRAUS! Selbst der schwarze Ritter konnte sie nicht aufhalten.

 

 

Glücklicherweise ließ sie sich von Robin Hood und der Rächerin der Herzen mit ihrem eisigen Blick überreden, das Kind frei zu lassen und friedvoll am Bankett Platz nahm.

 

 

 

 

Unsere bezaubernde Burgfee und die aus Weißrussland angereiste Zarin unterstützten die Kinder am herzhaften Buffet.

 

 

 

 

 

Es wurde ausgelassen getanzt bis die Schuhe Feuer fingen und zum Abkühlen zog das Burgvolk zum Sternschnuppenschauen in den stockfinsteren Burggarten.

 


 

Die zweite Wanderung unternahmen wir am letzten Tag, nachdem es geregnet und das Wetter sich endlich abgekühlt hatte. Wieder steil und hoch hinauf mit hunderten von Treppen in Höhlen und dunklen Gängen, über Schluchten gebaute Brücken und vorbei an grasenden Kühen, bestiegen wir den Hockstein. Von schwindelerregender Höhe hatten wir einen wunderbaren Blick über die Landschaft, die Häuser und Menschen sahen aus wie in einer Miniaturlandschaft. Ein Kind schaute wohlig seufzend in die Weite und sagte:

„Es gibt ein arabisches Sprichwort, das sagt: Wer lebt, sieht viel. Wer reist, sieht mehr.“

 


 

 

Abgesehen von all diesen Erlebnissen haben sich alle gut entspannt, neue FreundInnen gewonnen, Gute-Nacht-Geschichten erzählt oder einfach nur in die sagenumwobene Landschaft geschaut.

Und all diese wunderbaren Erlebnisse wären nicht möglich gewesen ohne die tollen, toughen, coolen, ruhigen, verspielten, begabten, musikalischen, abenteuerlustigen Kinder.

IHR WART SUPER!

Mal schauen, wohin uns im nächsten Jahr die Reise führt…

 


 

An dieser Stelle möchten wir uns ein weiteres Mal beim gesamten Personal der Burg Hohnstein bedanken, das immer freundlich war, alle hunderttausend Fragen beantwortet und unsere Feste, unsere Feiern und Sonderwünsche so gut unterstützt bzw. erfüllt hat. Wir fühlten uns herzlich willkommen von Frau Schubert und Herrn Pätzold und bestens begleitet. Im Namen aller ErzieherInnen sagen wir: „Tausend Dank für Alles!“

 

Natürlich danken wir auch Télio Jansolin ganz herzlich, der für die vielen Bild- und Filmaufnahmen zuständig ist, aber auch großen Spaß mit den Kindern hatte.

Er sitzt gerade am Schneidetisch für den ersehnten Film, der im Herbst per DVD an alle TeilnehmerInnen der Reise geschickt wird…

Ein Bericht von Gérard Leitz

1609_SR_TurmDer Sommer in Lenzen ließ einmal mehr keine Wünsche offen. Das Wetter war perfekt, alle Mitreisenden hatten die ganze Zeit beste Laune und zum Ende bei unserer Talentbude sind alle auf Hochtouren gefahren. Viele neue Gesichter waren dabei, sowohl bei den Kindern als auch beim ErzieherInnen-Team, was neue Highlights mit sich brachte. Leider war es unsere letzte Fahrt ins Schullandheim Lenzen, da der Ort schließen wird.

 

1609_SR_BurgLenzenAm ersten Nachmittag und Abend gab es für alle Sport und Bewegung, die Zimmer wurden bezogen und die Kinder und KollegInnen haben sich erstmal gegenseitig beschnuppert. Der zweite Tag war dann schon etwas aufregender, da wir der Burg Lenzen einen Besuch abstatteten. Vom Turm aus hatten wir einen wunderbaren Blick über die gesamte Elbtalaue, die dieses Jahr in Sonnenlicht getaucht war und nicht wie im letzten Jahr im Regen versank.

Die Mitte der Woche ist Grund genug zum Feiern, und das haben wir dann auch getan! Der Morgen begann mit einer abenteuerlichen Schatzsuche mit einem vor 300 Jahren verbuddelten Schatz. Nicht jedes Kind hat uns das abgekauft: „Ich glaube nicht, dass die vor 300 Jahren Chips gegessen haben. Bei Gummibärchen könnte ich mir es aber vorstellen!“ Beendet wurde der Tag dann mit einer grandiosen Party mit Tanzspielen und Bar und allem, was dazu gehört.

1609_SR_ElbausflugDer vierte Tag war der Tag der großen Wanderungen. Morgens ging eine Gruppe in den Wald, um Holz für das abendliche Lagerfeuer zu sammeln. Dabei wurde auch todesmutig über Brennnesseln gesprungen. Die zweite Gruppe machte sich dann auf zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, um den denkmalgeschützten Wachturm zu besichtigen und mit der Fähre von Brandenburg nach Niedersachsen überzusetzen. Dort angekommen stürzten sich die Kinder in das kühlende Wasser der Elbe.

1609_SR_ACDCKrönung der Reise, zumindest was den Unterhaltungsfaktor anbelangt, war die Talentbude. Aufgabe war, dass jedes Zimmer einen Beitrag beisteuert – auch die PädagogInnen! Zwischen Buchlesungen, tanzenden Müllmännern, streitenden Hühnern, Comedy mit Witzen oder Schlagergesang und Poesie gaben sich drei Erzieher den AC/DC-Look und rockten den Innenhof mit „TNT“. Für die Kinder, die an der Reise teilnahmen, finden die verschiedenen Darbietungen ihren Weg in Eure/Ihre Wohnzimmer mit der im Herbst erhältlichen DVD, die wir wie jedes Jahr für die Kinder zusammenstellen. Darauf wird auch der bei allen Kindern beliebte „Chill Banana“-Song, mit dem Frau Bierwald die Kinder begeistert hat, zu finden sein.

 

Im nächsten Jahr geht es dann wie gesagt an einen anderen Ort. Wir fahren auf die Burg! Genauer gesagt auf die malerische Burg Hohnstein in der sächsischen Schweiz. Dort können die Kinder dann neue, aufregende Abenteuer erleben und wir hoffen natürlich, dass die Kinder daran denken, das richtige Outfit einzupacken. Schließlich wollen wir feierlich durch den Burggarten wandern und wie Robin Hood die Wildnis erleben…


Dies war der Bericht für alle Kinder und Eltern, die es kaum erwarten konnten, alles noch einmal wunderbar zusammengefasst zu lesen. Und nun öffnet sich beim Klick auf ein beliebiges Bild unsere Bildergalerie. Viel Spaß!

Liebe Eltern, liebe Kinder!

Wir müssen Euch leider mitteilen, dass die Sommerreise 2020 nun doch ausfallen muss.

Aufgrund der Unsicherheiten bezüglich sich ändernder Regelungen, vieler Komplikationen mit den Hygienemaßnahmen und der Unwägbarkeit, ob im Vorfeld womöglich einzelne Quarantänefälle auftreten, können wir das Risiko nicht ausschließen, die Fahrt gegebenenfalls kurzfristig absagen zu müssen.

Schweren Herzens haben wir uns deshalb heute entschieden, die Reise abzusagen.

Die Teilnehmer*innen werden natürlich noch persönlich benachrichtigt.
Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr zusammen verreisen können!

Viele Grüße
Euer SOCIUS-Team

 

 


Die Unterlagen zur Anmeldung können hier heruntergeladen werden:

Anmeldung zur Sommerreise 2020 (editierbares PDF)

Teilnahmebedingungen Sommerreise 2020

Datenschutzerklärung Sommerreise 2020

 

 

 

 

Janine Taubeneck

1408_Sommerreise_03Seit einigen Jahren schon, brechen wir in den Sommerferien gemeinsam mit ihren Kindern auf, um das Berliner Umland zu entdecken. In diesem Jahr machten wir uns auf den Weg ins Kinderland Elbtalaue, im Westen Brandenburgs. Getreu unserem Motto „Raus aus der Stadt” kamen dort große und kleine NaturliebhaberInnen voll auf ihre Kosten, zum Beispiel beim Baden mit echten Flußkrebsen!

Aber Baden ist längst nicht das einzige was man mit Wasser anstellen kann! Mit viel Geschick und Kreativität hämmerten und werkelten die Kinder kleine Floße aus Holz, die anschließend prompt auf ihre Schwimmtauglichkeit getestet wurden. Mit Erfolg!

1408_Sommerreise_02Nach so viel Handwerk war es Zeit für eine ordentliche Abkühlung. Wasserschlacht war angesagt! Ausgerüstet mit stolzen 40 Wasserspritzpistolen erfrischten sich alle gegenseitig. Ein echtes Muss bei den Temperaturen!
Wer bei so viel Action noch nicht müde war, für den stand – wie auch schon die Jahre zuvor –  natürlich noch eine supergruselige Nachtwanderung auf dem Programm, bei dem sich die Großen in furchteinflößende Gespenster verwandelten. Um mehr über die Natur zu erfahren, ging’s außerdem tagsüber mit einem Förster querfeldein durch den Wald.

1408_Sommerreise_01Ein besonderes Highlight auch bei der Sommerreise 2014: Die Riesenlaufbälle! Hineinkrabbeln und einfach drauf los laufen wie ein Hamster im Rad. Das sieht nicht nur komisch aus, sondern ist auch ein Heidenspaß!

„Die Reise war wieder richtig toll. Laut der Kinder sogar noch besser als letztes Jahr! Das hat uns so überzeugt, dass wir gleich schon wieder fürs nächste Jahr gebucht haben”, so Janine Taubeneck. Die Reisedaten stehen schon fest: 17.08. bis 22.08.2015.

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Janine Taubeneck (Verwaltung / Assistenz der Geschäftsführung)

Das Wetter während der Sommerreise 2013 war superheiß! Wir haben den Kindern jeden Tag verschiedene Wahlmöglichkeiten gegeben, was die Tagesgestaltung anging.  So konnte man wählen zwischen einer Waldwanderung im Schatten, einem Aufenthalt an einer Badestelle oder einer feuchtfröhlichen Wasserschlacht. Wen wundert’s, dass die Wahl beinahe jedes Mal auf die Wasserschlacht gefallen ist! Die Kids hatten bei den Temperaturen einfach enormen Spaß beim gegenseitigen Abspritzen. Zur Abkühlung gab’s neben Wasser übrigens auch immer wieder leckere Eisrunden.

An insgesamt zwei Tagen haben wir alle gemeinsam gegrillt. Vor allem für die „Großen'” war das ein ganz besonderes Ereignis, denn sie durften die Grillmeister spielen! So gab’s lecker Bratwurst, Kartoffel- und Krautsalat und jede Menge weiterer Beilagen. Hungern musste bei unseren Grill-Events jedenfalls ganz bestimmt niemand!

Zu unserer abendlichen Taschenlampen-Waldwanderung konnten wir nur ein paar ganz Hartgesottene motivieren. Die meisten Kinder waren so kaputt von der täglichen Tollerei, dass sie einfach todmüde in den Betten liegen geblieben sind. Ein spezielles Highlight bei unserer diesjährigen Sommerreise waren die menschengroßen Laufbälle, in die die Kinder einfach hineinschlüpfen und über die Wiese rollen konnten. Auch dabei hatten alle riesengroßen Spaß!
Wie jedes Jahr gab’s zum Ausklang wieder eine tolle Abschlussdisco, bei der wir gegrillt und natürlich getanzt haben.

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