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Das Wasser– und Sommerfest im Hort der Brüder-Grimm-GS

23.06.2020

Ein Bericht von Suzan Beermann.

Die letzte Woche vor den Sommerferien hatten wir trotz des angekündigten Regenwetters Glück: Die Sonne schien und es war angenehm warm. Wegen des Coronavirus konnten wir leider nur mit den Kindern der Notbetreuung das Ende des Schuljahres feiern. Das geplante große Sommerfest „schrumpfte“ ein, aber es machte trotz Abstandsregeln sehr viel Spaß!

Statt Gesichter zu schminken, wurden kurzerhand die Hände mit Wasserfarben und/oder Henna zu wunderbaren Objekten bemalt. Die Kinder konnten sich die Themen wünschen und natürlich entstanden dadurch tolle Bilder. Jungs haben sich eher für Drachen oder Schlangen begeistert, die Mädchen mochten lieber Blumen und Ornamente. Aber es entschieden sich auch einige Jungs für die zauberhaften Blumenornamente auf ihren Armen.

 

 

 

 

Gemalt wurde nicht nur bei dieser Gelegenheit: auch Steine wurden bunt bemalt und mit Motiven versehen. Die Steine und Steinchen werden dann, wenn die Farbe getrocknet ist, lackiert. So können die kleinen Kunstwerke bei Wind und Wetter auch im Garten, auf dem Balkon oder im Hof gesehen werden und sind vielleicht eine Anregung zum Selbermachen.

Dann gab es noch die Tischtennisplatte: Kinder und Erwachsene übten sich in „Nasser Schwamm trifft auf Dosenpyramide“. Gar nicht so einfach, denn der Schwamm muss mit Wasser vollgesogen sein, denn sonst fliegt er nicht richtig. Darauf muss man erstmal kommen, denn beim Tische oder Tafel wischen, soll der Schwamm ja ordentlich ausgedrückt sein. Mit einem schönen nassen Schwamm fliegt, klatscht und scheppert die Pyramide dann schön, sehr zum Vergnügen Aller.

Das Wasser vom Eimer mit einem Schwamm in eine kleine Dose zu bringen ist ein beliebtes Wettrennen. Wer als Erste*r beim Hin- und Herrennen das Wasser von einem großen Eimer zur kleinen Dose getragen hat, gewinnt. Bei diesem Spiel durften wir den Kollegen Richard fotografieren beim Rennen gegen ein Kind.

Heute spielen ja viele Kinder nur noch am Computer, aber “echtes” analoges Bogenschießen hat ja auch seine Reize. Alle, die Lust hatten, konnten sich im Zielschießen ausprobieren.

„Triff den Nagel auf den Kopf“: Wer kann am Schnellsten 7 Nägel mit einem Hammer in den Balken einschlagen? Ganz streng steht ein Schiedsrichter mit einer Stoppuhr in der Hand daneben und man kann (leider) nicht schummeln! Kolleg*in gegen Kolleg*in und Kinder gegen Kinder. In der Kindersektion war Dario der Gewinner mit nur 10 Sekunden war er nur wenige Millisekunden vor Lene-Lotte aus der 1. Klasse. Sehr gut! Wir haben alle nicht schlecht gestaunt. Bei den Kolleg*innen war Frau Reimann die glückliche Schnellste, tada!

Zum Schluss gab es für jeden ein Eis, so dass man erfrischt nach dem gemeinsamen Aufräumen nach Hause gehen konnte. Wie man sehen und erleben kann: Auch in Corona Zeiten kann man sehr viel Spaß haben!

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