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Von der Idee zum eigenen Trickfilm!

22.11.2021

Ein Bericht von C. Zink

Was passiert denn da in der Lernwerkstatt?

 

Kleine Monster tauchen auf, der Weihnachtsmann ist anwesend, Katzen und Hunde springen herum, Dornröschen und Schneewittchen entstehen und ein Gespenst hat auch irgendwas damit zu tun…

Die Trickfilm AG trifft sich, um an ihrem ersten eigenen Film zu arbeiten.
Eine Menge unterschiedlicher Ideen sprudelten aus den Köpfen der Kinder. Viele von den oben genannten Figuren werden in dem Film zu sehen sein.

 

Einen Trickfilm machen – wie geht das denn?

Zuerst haben wir uns angeschaut, wie denn überhaupt ein Trickfilm, den wir dann im Kino oder zu Hause sehen können, entsteht. Viele einzelne Bilder, bei denen sich immer nur eine Kleinigkeit ändert, ergeben beim schnellen Abspielen eine Bewegung. Denn das Auge ist träge und kann die einzelnen Bilder nicht auseinanderhalten. Lässt man sie schnell genug ablaufen, entsteht eine flüssige Bewegung – ein Film. Ähnlich wie bei einem Daumenkino.Danach haben wir uns darüber den Kopf zerbrochen, von was unser Film handeln soll. Die fertige Handlung wird an dieser Stelle noch nicht verraten. So viel darf aber gesagt werden, es wird verrückt!

Figuren und Hintergründe

Und nun ging es daran, die Figuren und die Hintergründe für unseren Film zu bauen und zu gestalten. Das ist gar nicht so einfach. Sobald alles fertig ist, werden die vielen, vielen Fotos gemacht. Immer ein Foto schießen und dann die Figuren ein klein wenig bewegen und wieder ein Foto machen. Diese werden dann in einem Videobearbeitungsprogramm von den Kindern zu einem ganzen Film zusammengefügt.

Man darf gespannt sein, was am Ende daraus entsteht! Den fertigen Film stellen die Kinder dann im RiWa Kino den anderen Kindern am Nachmittag vor.

Einrichtung/Schule

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