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"Ein Kind ist wie eine Blume, jedes will anders gepflegt sein, die eine braucht fetten Boden, die anderen mageren, die eine braucht viel Licht, die andere kann's gar nicht vertragen, die eine braucht viel Wasser und die andere wenig, einige blühen schnell, die anderen langsam – da gilt es eben Unterschiede machen, und nur so wird man gerecht, wenn man jeden nach seiner Natur behandelt." (Emil Trommel)
Ich finde es immer wieder spannend, neue kleine Menschen kennenzulernen, sie ein wichtiges Stück auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen dabei Werte zu vermitteln und ihnen für ihren späteren Lebensweg das erforderliche Rüstzeug zu geben.
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„Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst. " (Gerhard Uhlenbruch)
Deshalb starte ich mit viel Freude, Motivation und Ideen meine Reise an dieser Schule.
Kinder sind einzigartig!
Sie haben Bedürfnisse, Vorlieben, Wünsche und Interessen.
Ich nehme jedes Kind so an, wie es ist.
Mein Ziel ist es, die Kompetenzen der Kinder zu fördern, zu stärken und weiterzuentwickeln.
Hier für biete ich den Kindern vielfältige Möglichkeiten zur Erweiterung ihrer Kompetenzen und kognitiven Fähigkeiten.
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Jedes Kind ist eine einzigartige Person.
Kein anderes Kind ist ihm gleich.
Kein anderes Kind existiert in genau derselben Familien- und Lebenssituation.
Kein anderes Kind erlebt dieselbe Kindheit.
Ich sehe mich als „Wegbegleiterin“.
Ich möchte inspirieren, motivieren und hilfreich zur Seite stehen.
Ich möchte die Kinder dabei begleiten und unterstützen, dass sie zu ihrer vollen Kraft und Eigenverantwortung kommen.
Dass sie lernen, ihrer Intuition und ihrem Herzen zu vertrauen.
Ja, dass sie mutig und voller Freude ihren Herzensweg gehen.
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Ansporn und Motivation für meine Arbeit im Ganztagsbereich ist, dass ich die Kinder auf ihrem Weg in ein glückliches, erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben begleiten möchte. Sehr wichtig ist mir dabei der soziale Aspekt. Natürlich noch neben vielem anderen sollen die Kinder vor allem lernen, Konflikte fair und friedlich auszutragen bzw. in die Lage versetzt werden, diese zu lösen, so dass sie später einen angemessenen Platz im sozialen Miteinander der Gesellschaft einnehmen können.
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„Ein Kind ist wie ein Stück Ton, das ständig geformt wird. Es formt sich nach dem Vorbild, das ihm gegeben wird.“ – Johann Heinrich Pestalozzi
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„Man ist nie zu klein, um großartig zu sein.“
Dass ich Erzieherin werde, dieser Entschluss stand schon früh für mich fest.
Ich sehe jedes Kind als individuelle Persönlichkeit und als große Bereicherung in meiner pädagogischen Arbeit. Deshalb ist auch jeder Tag anders und hat dadurch die Möglichkeit, ein besonderer zu werden.
Ich sehe es als Herausforderung an, die Kinder auf das Leben, das sie erwartet, vorzubereiten und ihnen Wichtiges mit auf ihren Weg zu geben.
Es ist schön zu beobachten, wie Kinder sich auch an den Kleinigkeiten im Leben freuen können.
Die kleinen Schritte auf dem Weg zur Selbstständigkeit der Kinder sind der Grund für die Freude in meinem Beruf.
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Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut.
– Pipi Langstrumpf
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Empathie, Offenheit und Know-how sind wichtige Eigenschaften, um die Probleme der Kinder zu verstehen und ihnen verschiedene Wege zur Lösung dieser Probleme aufzuzeigen, sowie Sozialkompetenzen zu vermitteln.
Ich konnte 7 Jahre Erfahrungen sammeln an einer bilingualen Grundschule (Deutsch-Englisch), ebenso wie im Bereich Schwimmunterricht.
Des Weiteren habe ich 3 Kinder.
Meine Leidenschaften und Stärken liegen im sportlichen und im naturwissenschaftlichen Bereich.
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„Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es sich selbst zu vertrauen. Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es sich selbst zu schätzen. Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es gerecht zu sein.“
Nach diesem Leitspruch werde ich als Erzieherin streben, um Kinder in ihrer Entwicklung stets begleiten und unterstützen zu können. Daher sehe ich meine große Aufgabe darin, alle Kinder gleich stark zu Neuem zu ermutigen, damit sie immer weitere Hürden in ihrem bunten Leben überwinden können; des weiteren auch alle gleich in ihrer Individualität mit ihren Stärken und Schwächen zu respektieren.
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Ich habe lange Zeit als staatlich anerkannter Erzieher in einer Tagespflege mit Kindern von 14 Monaten bis zur Einschulung gearbeitet. Nun war ich neugierig, wie es ist, Kinder beim nächsten Schritt – dem Schulalltag – zu begleiten und zu fördern. Es ist ein tolles Erlebnis, wie sich bei Kindern die Selbständigkeit entwickelt, die auch noch viel Unterstützung und Sicherheit braucht.
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„Was du mir sagst, das verstehe ich.
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun lässt, das verstehe ich.“
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Bildung beginnt dort, wo das Leben Spaß macht.
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Für besonders wichtig halte ich in der Arbeit mit Kindern die verlässliche Bindung und eine Struktur, die den Kindern die Möglichkeit gibt, ihr Selbstvertrauen zu stärken, kreative Potentiale zu entfalten, ihre Ressourcen zu erkennen sowie ihre Rolle in der Gruppe zu finden.
Integration und Inklusion liegen mir sehr am Herzen. Kinder können so wunderbar miteinander und voneinander lernen, sie sind vielfältig und erfinderisch. Wenn sie lachen und glücklich sind, geht jedes Mal die Sonne auf!
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„Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.“ (Maria Montessori)
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Ich bin Erzieher geworden, um die Entwicklung der Kinder zu beobachten und zu unterstützen. Ich möchte die Kinder auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten und ihnen zu Selbstständigkeit beihelfen.
Das Zitat von Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun.“ war eine gute Inspiration für mich.
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Erst spät, nach vielfältigen beruflichen Tätigkeiten, bin ich zum Erzieherberuf gekommen. Ich wollte etwas machen, wobei ich jeden Tag Neues entdecken kann, Veränderungen und Fortschritte sehe. Die Kinder sind der Grund, warum ich diese Arbeit nun mache. Die Anerkennung und Wertschätzung der Kinder ist meine Motivation.
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Die Arbeit mit Menschen, mit Kindern in verschiedenen Altersstufen und die Arbeit mit Jugendlichen ist das, was mir in meinem Beruf besonders Spaß macht. Lange Zeit habe ich in Berliner Kindertagesstätten gearbeitet. Nun freue ich mich darauf, die Kinder und ihre Familien mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Wurzeln hier an der GutsMuths Grundschule begleiten zu dürfen.
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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Gebt Kindern die Zeit, die sie brauchen, um zu wachsen.
Ich gebe in meiner pädagogischen Arbeit den Kindern den Raum und die Zeit, die sie
brauchen und hole sie dort ab, wo sie sich in ihrer individuellen Entwicklung befinden. Mir ist
es ein großes Anliegen stets sensibel auf die Bedürfnisse der Kinder zu achten, um
bestmöglich auf sie eingehen zu können.
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Kinderlächeln ist wie Sonnenstrahlen am Morgen.
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„Wenn die einen finden, dass man groß ist, und andere, dass man klein ist, so ist man vielleicht gerade richtig.” (Astrid Lindgren)
Seit 2015 bin ich Erzieherin im Bereich Grundschule unterwegs. Die Kinder dabei zu unterstützen, sich Gehör zu verschaffen, verstanden und gesehen zu werden, sowie ihre Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken und sie somit auf ihrem Weg zu bestärken, gehört zu meinen größten und liebsten Aufgaben.
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Kinder sind Teil meines Lebens und des Alltags. Von den eigenen Kindern und Enkeln habe ich gelernt: beim Spielen bitte nicht stören; beim Malen bitte nicht stören; beim Hausaufgaben machen bitte helfen, wenn ich nicht weiter weiß; können wir bitte mal miteinander was besprechen? Bitte eine Geschichte vorlesen, komm, wir erfinden Geschichten, komm wir blödeln ein bisschen rum, tröste mich, hilf mir, da will mich jemand ärgern, und ich greife ein, wenn es zu Streitereien kommt.
Meine Erfahrungen als Erzieherin habe ich auf dem Kinderbauernhof in Kreuzberg, in einem Kinderladen, in Brasilien mit Straßenkindern, als Gründerin und Moderatorin des ersten bundesweiten Kinderfilmfestivals und Moderatorin eines jüdisch-muslimischen Kinderfilms erworben. Meine Hobbys: mit Hund Becky stundenlang spazieren gehen und mein Schrebergarten.
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Auf Kinder wirkt das Vorbild, nicht die Kritik.
Heinrich Thiersch
Erzieher*innen haben immer eine Vorbildfunktion – Authentizität, Empathie, Kreativität,
Vertrauen und Wertschätzung gegenüber unseren Mitmenschen sind Eigenschaften, die ich
den Kindern vermitteln möchte. Diese Werte bieten ebenfalls Grenzen und Strukturen, die
für den Alltag an der Schule von Bedeutung sind.
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„Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.“ (Paul Klee)
Mir liegt sehr viel an einem herzlichen und liebevollen Umgang. Mich fasziniert die Entwicklung eines jeden Menschen, und so gehe ich gern auf Kinder und deren Bedürfnisse ein. Ich empfinde den Beruf der Erzieherin als sehr abwechslungsreich, aufregend und spannend und wollte dieses Arbeitsfeld bereits seit meiner Kindheit zur Profession machen. Insbesondere freue ich mich auf die Arbeit im Team, aber auch auf die Kooperation mit den Lehrer*innen.
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„Erziehung ist, das Beste aus Kindern herauszuziehen und nicht, ihnen Angst einzuflößen."
(Autor unbekannt)
Jedes Kind ist anders und einzigartig. Unsere Aufgabe als Pädagog*innen ist es, sie auf ihre Stärken hinzuweisen und sie zu unterstützen, ihre Schwächen anzunehmen. Das möchte ich jedem Kind mitgeben: Fokussiere dich auf deine Stärken und verzweifle nicht an deinen Schwächen!
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„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu Formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“ (Maria Montessori)
Zusammen mit Kindern neue Angebote oder Experimente auszuprobieren und dabei spielerisch zu lernen, motiviert mich bei meiner Arbeit ungemein.
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„Der Mensch, wenn er werden soll, was er sein muss, muss als Kind sein und als Kind tun, was ihn als Kind glücklich macht.“ (Johann Heinrich Pestalozzi)
Ich bin Pädagogin, weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeite und sie in ihrer Entwicklung begleite.
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