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Einmal nur Konditor*in sein

29.04.2021

Ein Beitrag von S.Beermann

 

Fast alle Kinder und viele Erwachsene essen gerne Süßigkeiten. Warum also nicht mal selber Pralinen machen?

Gesagt, getan: Am Vormittag konnte ein Mädchen unserer Gruppe beim Vorbereiten helfen. Jedes Kind sollte ein Tellerchen bekommen, worauf M. die Zutaten gerecht verteilte: abgezählte Mandeln, Orangeat, hübsche rosa und blaue Zuckerperlen und -sternchen. Und natürlich je zwei Miniförmchen aus Papier. Zum Schluss musste noch ein Teelöffel dazu gelegt werden, damit jedes Kind die Schokoladenmasse vom Topf in die Förmchen gießen konnte.

 

 

 

Nach den Hausaufgaben und dem Mittagessen ging es los: alle Kinder und Erwachsene mussten sich noch einmal gründlich die Hände waschen und desinfizieren, darüber kamen die Einweghandschuhe und natürlich durften die FFP2 Masken nicht fehlen.

Kollege Richard hatte die Blockschokolade im Topf schmelzen lassen. Und als alle mit ihren Tellerchen und Löffelchen an ihrem Platz saßen, ging er mit dem Topf herum. Jede*r durfte sich schon mal die Schokolade in die Förmchen löffeln. Als sie soweit waren, begannen sie die Pralinen zu schmücken: mit Mandeln, Orangeat und Zuckerperlen.

Zum kalt werden lassen, stellten wir die Pralinen an das geöffnete Fenster, sodass diese schön fest werden konnten. Inzwischen hatten sich die Kinder für ein farbiges Papier entschieden, denn die Pralinen sollten ja kleine Geschenke werden.

 

 

Es gab noch eine kleine Wartezeit, in der am Tisch geplaudert und gescherzt wurde.

Auch waren noch genug Schokoladenmasse und Kekse übrig, sodass wir daraus noch einen “kalten Hund” zauberten.

 

 

 

Nach dem Einpacken der fertigen Pralinen, mit Schleifchen, konnten wir aufräumen. Den Tisch ordentlich wischen, Geschirr webringen und zu guter Letzt den “kalten Hund” verspeisen.

Unsere nächste Pralinenherstellung leitet dann Mitte Mai das Zuckerfest ein 🙂.

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